Spielen mit Katzen

Holt man sich eine Katze ins Haus, fällt für den Besitzer nicht nur die Aufgabe an, dem Tier regelmäßig Essen hinzustellen und das Katzenklo sauber zu halten. Man muss sich auch anderweitig um den neuen Mitbewohner kümmern. Ein wichtiger Punkt dabei ist der ausgeprägte Spieltrieb jeder Katze. Wird die Katze nicht vernünftig beziehungsweise ausreichend spielerisch beschäftigt, kann sich bei dem Tier schnell Langeweile einstellen, was dann wiederum zu unerwünschten Verhaltensweisen führen kann.

Mit der Katze zu spielen, lastet diese geistig und körperlich aus. Das ist wichtig, um für das Wohlbefinden des Tieres zu sorgen. Durch spielerische Aktivitäten können Katzen ihre angeborenen Bedürfnisse ausleben, wie beispielsweise diverse Aspekte der Jagd.

Lohnende Auszeiten

Sich auf diese Weise mit seinem Haustier zu beschäftigen nimmt viel Zeit und auch Engagement in Anspruch. Und auch wenn man sich dafür ausreichend Zeit nehmen sollte, so ist es auch wichtig sich selber genügend Auszeiten davon zu nehmen. Ein Besuch auf https://trystarburst.com/de/ für die eine oder andere Partie im Online-Casino stellt eine gute Methode dar, eine solche Pause angenehm zu gestalten. Hier kann sich der Katzenbesitzer nicht nur seinem eigenen Spieltrieb hingeben, sondern mithilfe von etwas Glück auch einen finanziellen Gewinn aus dieser Auszeit ziehen.

Das solitäre Spiel/Objektspiel

Es gibt verschiedene Formen, wie Katzen spielerisch beschäftigt werden können. Eine davon ist das solitäre Spiel. Hier spielen die Tiere alleine mit sich selbst und/oder mit Gegenständen. Artgenossen oder andere Lebewesen sind bei dieser Form des Spielens nicht mit dabei.

Das soziale Spiel

Bei dieser Spielart beschäftigen sich Katzen hauptsächlich mit Artgenossen. Doch auch mit andersartigen Lebewesen (wie Hunden oder Menschen) toben sich Katzen gerne spielerisch aus.

Alt und Jung

Der Spieltrieb wohnt in so ziemlich jeder Katze, da dieser auf ihrem natürlichen Jagd- und Kampfverhalten basiert. Und auch wenn sich das Bedürfnis nach spielerischen Aktivitäten bei den Tieren mit dem Alter leicht zurückentwickeln kann, so wird dieser angeborene Trieb keine Katze jemals ganz verlassen.

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